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	<title>Diether-Kunerth-Museum</title>
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	<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 18:18:55 +0000</pubDate>
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		<title>„Museum für zeitgenössische Kunst – Diether Kunerth“: Absegnung der Planverbesserungen von Architekt Fabian Lohrer sowie des Finanzierungsplans</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 18:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris Spatschek</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer öffentlichen Sitzung am 19. Juli 2011 hat der Marktgemeinderat Ottobeuren den leicht veränderten Planungsentwurf des Architekten Fabian Lohrer (Stuttgart) sowie die aktualisierte Kostenberechnung von 4,7 Millionen Euro des beauftragten Projektsteuerers Max Meixner (Augsburg) und den Finanzierungsplan für das „Museum für zeitgenössische Kunst – Diether Kunerth“ mehrheitlich abgesegnet. Der Spatenstich für das Museum findet voraussichtlich im Frühjahr 2012 statt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Ottobeuren, 26. Juli 2011 – Die Planungen des Projekts „Museum für zeitgenössische Kunst – Diether Kunerth“ waren Thema der Gemeinderatssitzung am 19. Juli 2011. Zunächst stellte der Stuttgarter Architekt Fabian Lohrer die Verbesserungen der architektonischen Planung vor, anschließenden präsentierte der von der Gemeinde beauftrage Projektsteuerer Max Meixner aus Augsburg, der in Ottobeuren schon den Schulerweiterungsbau erfolgreich als Dienstleister betreut hat, die aktuelle Kostenberechnung vor. Auch der Finanzplan (siehe Aufstellung unten) von Kämmerer Markus Rock fand die Zustimmung des Gremiums. In der nicht-öffentlichen Sitzung im Anschluss stellte der Gemeinderat weitere Weichen für das Museumsprojekt. Der Architekt und die Fachplaner werden mit den Leistungsphasen 4 - 9 (Vergabevorbereitung, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung, Objektbetreuung und Dokumentation) beauftragt. Das Projekt- steuerungsbüro Meixner + Partner aus Augsburg erhält den Auftrag zur Projektsteuerung des Projekts „Museum für zeitgenössische Kunst - Diether Kunerth – Ottobeuren“.</p>
<p style="text-align: left;">Für das Architekturkonzept zeichnet mit dem Atelier Lohrer aus Stuttgart ein renommiertes Unternehmen für das Projekt verantwortlich. Die architektonischen Verbesserungen, die Fabian Lohrer dem Marktgemeinderat Ottobeuren vorstellte, sollen Funktionalität mit ästhetischer Gestaltung noch mehr verbinden, als der im Februar 2011 präsentierte Entwurf.</p>
<p style="text-align: left;">Dem Marktgemeinderat Ottobeuren wurden im Februar 2011 Kosten in Höhe von rund 5 Millionen Euro genannt, daraufhin beauftragt die Gemeinde Ottobeuren den Projektsteuerer Max Meixner, der sie in Sachen Schulerweiterungsbau schon erfolgreich betreut hat. Meixner strebt eine Deckelung der Kosten von 4,5 Millionen Euro an, besteht allerdings auf einer Reserve von 200.000 Euro, die bei einem derartigen Investitionsvolumen einfach ein Muss ist und auf diese nur im Notfall zurückgegriffen wird.</p>
<p style="text-align: left;">Weitere Informationen finden sie in der Pressemitteilung vom 23.07.2011, hier zum <a href="http://www.diether-kunerth-museum.de/wp-content/uploads/2011/08/27/%e2%80%9emuseum-fur-zeitgenossische-kunst-%e2%80%93-diether-kunerth%e2%80%9c-absegnung-der-planverbesserungen-von-architekt-fabian-lohrer-sowie-des-finanzierungsplans-%e2%80%9emuseum-fur-zeitgenossi/pm_kunerth-museum-finanzierungsmuseum-abgesegnet_23-07-2011.doc">Download</a>.</p>
<p style="text-align: left;">Weitere Informationen unter <a href="http://www.fuchspr.de"> <span>www.fuchspr.de</span></a></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-family: Tahoma, sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><br />
</span></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>„Museum für zeitgenössische Kunst – Diether Kunerth“: Entwurf von Gemeinderat Ottobeuren abgesegnet</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 12:06:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris Spatschek</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Baubeginn]]></category>

		<category><![CDATA[Diether Kunerth]]></category>

		<category><![CDATA[Museum für zeitgenössische Kunst]]></category>

		<category><![CDATA[Spatenstich]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer öffentlichen Sitzung am 17. Februar 2011 hat der Gemeinderat Ottobeuren den Planungsentwurf für das „Museum für zeitgenössische Kunst – Diether Kunerth“ mit 14 zu drei Stimmen abgesegnet. Somit kann die detaillierte Ausarbeitung der bisherigen Planungen beginnen, sodass der Spatenstich für das Museum voraussichtlich im Frühjahr 2012 stattfinden kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_383" class="wp-caption alignleft" style="width: 360px"><a href="http://www.diether-kunerth-museum.de/wp-content/uploads/2011/03/04/3_innenraum-grosformate-jpg.jpg"></p>
<p></a><a href="http://www.diether-kunerth-museum.de/wp-content/uploads/2011/03/04/3_innenraum-grosformate-jpg.jpg"><img class="size-large wp-image-383  " title="Innenraum-Grossformate.jpg" src="http://www.diether-kunerth-museum.de/wp-content/uploads/2011/03/04/3_innenraum-grosformate-jpg-1024x575.jpg" alt="Ansicht Innenraum mit Großformaten, Atelier Lohrer / Stuttgart" width="350" height="197" /></a></p>
<p><p class="wp-caption-text">Ansicht Innenraum mit Großformaten, Atelier Lohrer / Stuttgart</p></div>
<p>Ottobeuren, 3. März 2011 – Im Rahmen einer eigens anberaumten Gemeinderatssitzung am 17. Februar 2011 wurden die bisherigen Planungen ausführlich von Vertretern der jeweils zuständigen Unternehmen erläutert. Unter anderem stellte Fabian Lohrer die architektonische Planung vor und Paul Hartinger referierte über die Planungen bezüglich Statik und Brandschutz. Besonderes Interesse galt zudem den Ausführungen Helmut Angerers zum Beleuchtungskonzept der Firma „conceptlicht“, die die Ausstellung im wahrsten Sinne des Wortes ins rechte Licht rücken soll.</p>
<p>Für den Strahlungsschutz setzt „conceptlicht“ beispielsweise hochwertige UV-Filter ein, um die Kulturschätze zu bewahren und zugleich eine hohe Präsentationsqualität in Bezug auf die Beleuchtungsstärke zu gewährleisten. Zudem werden hochwertige Lampen der besten Farbwiedergabestufe eingesetzt, die dafür sorgen, dass 90 bis 100 Prozent der Farbnuancen unverfälscht wiedergegeben werden.</p>
<p>Insgesamt stehen bei der Planung des Lichtkonzepts Sehkomfort, Atmosphäre und Erlebniswert für die Besucher an erster Stelle, das heißt es wird unter anderem auch darauf geachtet, dass bei hinter Glas präsentierten Objekten keine Störungen durch Eigenspiegelungen entstehen und dass Architektur und Beleuchtung im Einklang stehen. So werden für jeden Ausstellungsraum unterschiedliche Beleuchtungsarten und Strahlungswinkel gewählt, individuell abgestimmt auf die Eigenschaften des jeweiligen Raumes und seine Funktion – der Video- und Präsentationsraum erfordert beispielsweise eine andere Beleuchtungstechnik als der Dauerausstellungsraum für die Großformate.</p>
<p>Den Planungen zufolge werden Ausschreibung und Vergaben für den Bau des Museums bis Oktober 2011 vergeben, sodass im April 2012 die zweijährige Bauphase beginnen könnte. Für das Projekt sind derzeit 5,05 Millionen Euro veranschlagt.</p>
<p>Das Projekt „Museum für zeitgenössische Kunst – Diether Kunerth“ wurde der Öffentlichkeit erstmals im Sommer 2009 präsentiert. Nach Fertigstellung des Museumsgeländes wird das Haus für eine symbolische Miete dem Förderverein „Kunst+Werk Diether Kunerth“ vermietet. Dieser wird gemeinsam mit dem Künstler und seiner Stiftung die Themenausstellungen gestalten, die halbjährlich wechseln sollen. Aus diesen Wechselausstellungen können dann auch noch Werke des Künstlers käuflich erworben werden, wobei die Erlöse zur Finanzierung des Museumsbetriebs verwendet werden. Zugleich wird es eine Dauerausstellung geben.</p>
<p>Dem Künstler Diether Kunerth selbst liegt das Museum besonders am Herzen, da seine Werke als ganzheitliches Oeuvre erlebbar und der Öffentlichkeit zugänglich bleiben sollen.</p>
<p>Persönliche Unterstützung erfährt das Kulturprojekt unter anderem von Finanzminister a. D. Dr. Theodor Waigel und dem Landtagsabgeordneten und Staatsminister a. D. Josef Miller.</p>
<p><a href="http://www.diether-kunerth-museum.de/wp-content/uploads/2011/03/04/pm_kunerth-museum-entwurf-abgesegnet_02-03-2011.doc">Download Pressemitteilung vom 22.02.2010</a></p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.fuchspr.de"> <span> www.fuchspr.de</span></a></p>
<p><a href="http://www.fuchspr.de"></a></p>
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		<title>Jahresversammlung des Fördervereins Kunst+Werk Diether Kunerth</title>
		<link>http://www.diether-kunerth-museum.de/2010/07/jahresversammlung-des-fordervereins-kunstwerk-diether-kunerthjahresversammlung-des-fordervereins-kunstwerk-diether-kunerth</link>
		<comments>http://www.diether-kunerth-museum.de/2010/07/jahresversammlung-des-fordervereins-kunstwerk-diether-kunerthjahresversammlung-des-fordervereins-kunstwerk-diether-kunerth#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 23:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wartung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.diether-kunerth-museum.de/?p=374</guid>
		<description><![CDATA[+++ Der Förderverein Kunst+Werk Diether Kunerth Ottobeuren lädt am Donnerstag, 22. Juli 2010, um 19.30 Uhr im großen Saal des Brauereigasthofes Hirsch in Ottobeuren (Marktplatz 12) zur Jahresversammlung 2010. Im Anschluss erläutert Dr. Rainer Jehl in einem öffentlichen Vortrag die Zusammenhänge von Kunst und Mystik, bezugnehmend auf das Leben und Werk Arthur Schopenhauers+++]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwa ein Jahr ist es her, dass die Marktgemeinde Ottobeuren der Öffentlichkeit ihr jüngstes Kulturprojekt präsentierte. In unmittelbarer Nähe der weltbekannten Basilika zu Ottobeuren wird auf dem Gelände der ehemaligen Abfüllhalle der Brauerei Hirsch ein Museum als neues architektonisches und kulturelles Wahrzeichen der Marktgemeinde entstehen: das „Museum für zeitgenössische Kunst – Diether Kunerth – Ottobeuren“. Während die Gemeinde das Museumsgebäude zur Verfügung stellt, wird der Betrieb durch den Förderverein Kunst+Werk Diether Kunerth Ottobeuren gestaltet. Der im Dezember 2008 gegründete Verein, der derzeit 140 Mitglieder zählt, lädt am Donnerstag, 22. Juli 2010, um 19.30 Uhr zur Jahresversammlung 2010. Im Anschluss wird Dr. Rainer Jehl einen öffentlichen Vortrag zum Thema „Kunst und Mystik. 150 Jahre nach dem Tod Arthur Schopenhauers.“ präsentieren. Dabei skizziert Dr. Jehl zentrale Elemente der Lehre Schopenhauers und leitet sein damit verbundenes Verständnis von Kunst ab. Im Werdegang Diether Kunerths sieht Jehl Anknüpfungspunkte zu Schopenhauers Werk. „Nicht nur der Zufall hat den Ottobeurer Künstler Dieter Kunerth nach Griechenland und Indien geführt. Beide Länder stehen als Chiffren für geistige Orte, an denen Kunerths Sehnsucht nach ekstatischer Erfahrung von Fülle und Vollendung sich umsetzen lässt in Kunstwerke voller Farbe und Licht. Diese Sehnsucht wird bei Kunerth gespeist aus einer Unzufriedenheit mit den Zuständen unserer Gesellschaft, die ihm gelegentlich die Rolle eines prophetischen Kritikers einträgt, der immer wieder aneckt und sich da und dort auch unbeliebt macht. Damit einher aber geht ein Weg, der ihn in vielfacher Weise mit der Philosophie Arthur Schopenhauers verbindet, aber auch von ihr unterscheidet.“</p>
<p>Dr. Rainer Jehl studierte Philosophie, Theologie, Romanistik und Germanistik in München, Paris, Salzburg und Würzburg. Es folgte die Promotion in Philosophie über den Begriff der Melancholie im Mittelalter.1978 bis 1984 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Grabmann-Institut der Universität München. Von 1984 bis 2009 leitete Dr. Rainer Jehl verschiedene Einrichtungen in Kloster Irsee, u.a. von 1989 bis 2009 als Direktor die Schwabenakademie Irsee.</p>
<div id="attachment_375" class="wp-caption alignnone" style="width: 264px"><a href="http://www.diether-kunerth-museum.de/wp-content/uploads/2010/07/15/jahresversammlung-des-fordervereins-kunstwerk-diether-kunerthjahresversammlung-des-fordervereins-kunstwerk-diether-kunerth/dr-rainer-jehl.jpg"><img class="size-full wp-image-375 " title="dr-rainer-jehl" src="http://www.diether-kunerth-museum.de/wp-content/uploads/2010/07/15/jahresversammlung-des-fordervereins-kunstwerk-diether-kunerthjahresversammlung-des-fordervereins-kunstwerk-diether-kunerth/dr-rainer-jehl.jpg" alt="Dr. Rainer Jehl" width="254" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Rainer Jehl </p></div>
<p><a href="http://www.diether-kunerth-museum.de/wp-content/uploads/2010/07/15/jahresversammlung-des-fordervereins-kunstwerk-diether-kunerthjahresversammlung-des-fordervereins-kunstwerk-diether-kunerth/pm_jahresversammlung_forderverein-kunstwerk-diether-kunerth-ottobeuren_22-07-2010.doc">Download Pressemitteilung Jahresversammlung</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kunstfahrt des Fördervereins Kunst + Werk Diether Kunerth</title>
		<link>http://www.diether-kunerth-museum.de/2010/05/kunstfahrt-des-fordervereins-kunst-werk-diether-kunerth</link>
		<comments>http://www.diether-kunerth-museum.de/2010/05/kunstfahrt-des-fordervereins-kunst-werk-diether-kunerth#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 May 2010 16:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wartung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.diether-kunerth-museum.de/?p=362</guid>
		<description><![CDATA[Das Museum Fondation Beyeler in Basel-Riehen mit einer Sonderausstellung „Henri Rousseau“ und ein Kurzbesuch von Vitra Design in Weil am Rhein standen auf dem Programm einer Kunstfahrt des Fördervereins Kunst + Werk Diether Kunerth Ottobeuren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_366" class="wp-caption alignnone" style="width: 360px"><a href="http://www.diether-kunerth-museum.de/wp-content/uploads/2010/05/29/kunstfahrt-des-fordervereins-kunst-werk-diether-kunerth/basel-museum-beyeler-1_web.jpg"><img class="size-full wp-image-366" title="basel-museum-beyeler-1_web" src="http://www.diether-kunerth-museum.de/wp-content/uploads/2010/05/29/kunstfahrt-des-fordervereins-kunst-werk-diether-kunerth/basel-museum-beyeler-1_web.jpg" alt="Die Reisegemeinschaft vor dem Gebäude der Fondation Beyeler, Basel" width="350" height="221" /></a><p class="wp-caption-text">Die Reisegemeinschaft vor dem Gebäude der Fondation Beyeler, Basel</p></div>
<p>Das Museum Fondation Beyeler in Basel-Riehen mit einer Sonderausstellung „Henri Rousseau“ und ein Kurzbesuch von Vitra Design in Weil am Rhein standen auf dem Programm einer Kunstfahrt des Fördervereins Kunst + Werk Diether Kunerth Ottobeuren. Wie der Vereinsvorsitzende Gunter Ernst zur Intention dieser Fahrt sagte, sollte die Fahrt die Mitglieder zusammenführen und bei einem attraktiven Kulturangebot auch vorbereiten auf das gemeinsame Projekt der Kunsthalle Diether Kunerth in Ottobeuren. Neben Bürgermeister Bernd Schäfer waren über 50 Mitglieder und Kunstfreunde aus Ottobeuren und Memmingen dabei. Sie ließen sich bei Führungen beeindrucken von kunstsinnigen Erläuterungen zu Henri Rousseaus (1844-1910) Bildern und auch zum Museumsbau nach Plänen des renommierten Architekten Renzo Piano. Sie konnten sich ein Bild machen, wie aufwändig sich der Betrieb eines Museums gestaltet und wie es bei Hochbetrieb zugehen kann. Auf Anregung mitfahrender Kunstfreunde wurde ein Stopp in Weil am Rhein gemacht. Eine Gruppe besuchte auf eigene Faust das Vitra Design Museum. Allen anderen wurde bei einem Busstopp ein Blick auf das Museum und das Vitra Design Haus mit seiner eigenwilligen Architektur ermöglicht.</p>
<div id="attachment_369" class="wp-caption alignnone" style="width: 360px"><a href="http://www.diether-kunerth-museum.de/wp-content/uploads/2010/05/29/kunstfahrt-des-fordervereins-kunst-werk-diether-kunerth/basel-museum-beyeler-kunerth-u-ernst-3_web1.jpg"><img class="size-full wp-image-369 " title="basel-museum-beyeler-kunerth-u-ernst-3_web1" src="http://www.diether-kunerth-museum.de/wp-content/uploads/2010/05/29/kunstfahrt-des-fordervereins-kunst-werk-diether-kunerth/basel-museum-beyeler-kunerth-u-ernst-3_web1.jpg" alt="v.L.: Diether Kunerth und Gunter Ernst in Basel" width="350" height="467" /></a><p class="wp-caption-text">v.L.: Diether Kunerth und Gunter Ernst in Basel</p></div>
<div id="attachment_370" class="wp-caption alignnone" style="width: 361px"><a href="http://www.diether-kunerth-museum.de/wp-content/uploads/2010/05/29/kunstfahrt-des-fordervereins-kunst-werk-diether-kunerth/baselfahrt-weil-am-rhein-vitra-design-museum-1_web.jpg"><img class="size-full wp-image-370" title="baselfahrt-weil-am-rhein-vitra-design-museum-1_web" src="http://www.diether-kunerth-museum.de/wp-content/uploads/2010/05/29/kunstfahrt-des-fordervereins-kunst-werk-diether-kunerth/baselfahrt-weil-am-rhein-vitra-design-museum-1_web.jpg" alt="baselfahrt-weil-am-rhein-vitra-design-museum-1_web" width="351" height="245" /></a><p class="wp-caption-text">Vitra Design Museum, Weil am Rhein</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorstellung des Architekturentwurfes und Pressekonferenz</title>
		<link>http://www.diether-kunerth-museum.de/2010/02/pressekonferenz-vom-10-februar-2010</link>
		<comments>http://www.diether-kunerth-museum.de/2010/02/pressekonferenz-vom-10-februar-2010#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 16:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris Spatschek</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Pressetermins am 10. Februar 2010 präsentierte Fabian Lohrer vom Gewinner des Zuschlags, Atelier Lohrer aus Stuttgart, seine Entwürfe und Konzepte des Museums. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;"><span>Im Rahmen des Pressetermins am 10. Februar 2010 präsentierte Fabian Lohrer vom Gewinner des Zuschlags, Atelier Lohrer aus Stuttgart, seine Entwürfe und Konzepte des Museums. Der Künstler Diether Kunerth, Bernd Schäfer, Erster Bürgermeister der Marktgemeinde Ottobeuren und Gunter Ernst, Erster Vorsitzender des Fördervereins „Kunst+Werk Diether Kunerth“, informierten über den aktuellen Projektstatus sowie kommende Meilensteine des Museumsprojekts.</span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;"><span>In unmittelbarer Nähe der weltbekannten Basilika zu Ottobeuren wird auf dem Gelände der ehemaligen Abfüllhalle der Brauerei Hirsch ein Museum als neues architektonisches und kulturelles Wahrzeichen der Marktgemeinde entstehen: Das „Museum für zeitgenössische Kunst – Diether Kunerth – Ottobeuren“. Der zweite Preisträger des im Juli 2009 stattgefundenen Architektenwettbewerbs für den Museumsbau überzeugte sowohl den Bauausschuss, als auch den Gemeinderat einstimmig. „Das Atelier Lohrer aus Stuttgart ist seit Jahren auf Museumsbauten, Museumserweiterungen und Ausstellungsgestaltung spezialisiert und hat uns mit den Weiterentwicklungen des Entwurfs über die Maßen überzeugt. Die Wünsche von Diether Kunerth und der Gemeinde Ottobeuren als Bauherren wurden berücksichtigt und auf hohem Niveau umgesetzt. Diether Kunerth und ich sind mit der Entscheidung des Gemeinderats sehr glücklich“, freut sich Ottobeurens Erster Bürgermeister, Bernd Schäfer.</span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;"><span>Die Pressemappe zum Pressetermin finden Sie <a href="http://www.diether-kunerth-museum.de/wp-content/uploads/2009/07/18/pressepress/pressemappe-dietherkunerth-10022010.doc">hier zum Download</a>.</span></span></p>
<div id="attachment_355" class="wp-caption alignleft" style="width: 298px"><a href="http://www.diether-kunerth-museum.de/wp-content/uploads/2010/02/11/pressekonferenz-vom-10-februar-2010/2_ryckansicht.jpg"><img class="size-medium wp-image-355 " title="2_ryckansicht" src="http://www.diether-kunerth-museum.de/wp-content/uploads/2010/02/11/pressekonferenz-vom-10-februar-2010/2_ryckansicht-288x122.jpg" alt="2_ryckansicht" width="288" height="122" /></a><p class="wp-caption-text">Entwurf des Atelier Lohrer für das „Museum für zeitgenössische Kunst -  Diether Kunerth – Ottobeuren“</p></div>
<div id="attachment_352" class="wp-caption alignleft" style="width: 298px"><a href="http://www.diether-kunerth-museum.de/wp-content/uploads/2010/02/11/pressekonferenz-vom-10-februar-2010/pressetermin-diether-kunerth-museum.jpg"><img class="size-medium wp-image-352  " title="pressetermin-diether-kunerth-museum" src="http://www.diether-kunerth-museum.de/wp-content/uploads/2010/02/11/pressekonferenz-vom-10-februar-2010/pressetermin-diether-kunerth-museum-288x192.jpg" alt="pressetermin-diether-kunerth-museum" width="288" height="192" /></a><p class="wp-caption-text">v .l. Elke Reichel (Atelier Lohrer), Diether Kunerth, Fabian Lohrer, Susanne Fritsch (Atelier Lohrer) und Bernd Schäfer (Erster Bürgermeister Ottobeuren) vor den Entwürfen der Architekten.  ©2009 Alle Bildrechte bei Kalle Singer</p></div>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;"><span> </span></span></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>2. Preisträger des Architekturwettbewerbs kommt zum Zug</title>
		<link>http://www.diether-kunerth-museum.de/2009/10/2-preistrager-des-architekturwettbewerbs-kommt-zum-zug2-preistrager-des-architekturwettbewerbs-kommt-zum-zug</link>
		<comments>http://www.diether-kunerth-museum.de/2009/10/2-preistrager-des-architekturwettbewerbs-kommt-zum-zug2-preistrager-des-architekturwettbewerbs-kommt-zum-zug#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 15:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris Spatschek</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinderat der Marktgemeinde Ottobeuren erteilt dem Atelier Lohrer aus Stuttgart den Auftrag für die stufenweise weitere Planung und Ausführung des „Museums für zeitgenössische Kunst – Diether Kunerth – Ottobeuren“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-339" title="lohrer team 01" src="http://www.diether-kunerth-museum.de/wp-content/uploads/2009/12/04/2-preistrager-des-architekturwettbewerbs-kommt-zum-zug2-preistrager-des-architekturwettbewerbs-kommt-zum-zug/img_7797.png" alt="lohrer team 01" width="350" height="233" /></strong></p>
<p><strong>Der zweite Preisträger des Architektenwettbewerbs für den Bau des „Museums für zeitgenössische Kunst – Diether Kunerth – Ottobeuren“ überzeugte sowohl den Bauausschuss, als auch den Gemeinderat einstimmig. Im Rahmen des sogenannten VOF-Verfahren hörte der Bauausschuss der Marktgemeinde Ottobeuren als zuständiges Gremium im Vorfeld der gestrigen Gemeinderatssitzung beide Preisträger im Rahmen einer Präsentation an, um dann eine abschließende Empfehlung an den Gemeinderat aussprechen zu können.  „Das Atelier Lohrer aus Stuttgart ist seit Jahren auf Museumsbauten, Museumserweiterungen und Ausstellungsgestaltung spezialisiert und hat uns mit den Weiterentwicklungen des Entwurfs über die Maßen überzeugt. Die Wünsche von Diether Kunerth und der Gemeinde Ottobeuren als Bauherren wurden berücksichtigt und auf hohem Niveau umgesetzt. So ist in dem überarbeiteten Entwurf jetzt auch ein großzügiger und repräsentativer Veranstaltungsraum für 300 Personen berücksichtigt, der unabhängig von dem eigentlichen Museum genutzt werden kann. Diether Kunerth und ich sind mit der Entscheidung des Gemeinderats sehr glücklich“, freut sich Ottobeurens Erster Bürgermeister, Bernd Schäfer.  „Beide Preisträger wären für den Museumsbau meiner Meinung nach gut geeignet gewesen, jedoch siegte letztendlich die klare räumliche Gliederung des Ateliers Lohrer“, so Schäfer weiter. „Der Dreiklang aus Kunst (Diether Kunerth), Kultur (Basilika) und Natur (Allgäu) macht dieses Projekt einzigartig“, betont Fabian Lohrer, Atelier Lohrer. </strong></p>
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<div id="attachment_340" class="wp-caption alignnone" style="width: 360px"><img class="size-full wp-image-340" title="img_7933" src="http://www.diether-kunerth-museum.de/wp-content/uploads/2009/12/04/2-preistrager-des-architekturwettbewerbs-kommt-zum-zug2-preistrager-des-architekturwettbewerbs-kommt-zum-zug/img_7933.png" alt="Begehung des Baugeländes 2009" width="350" height="465" /><p class="wp-caption-text">Begehung des Baugeländes 2009</p></div>
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<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_342" class="wp-caption alignnone" style="width: 360px"><img class="size-full wp-image-342" title="lohrer 02" src="http://www.diether-kunerth-museum.de/wp-content/uploads/2009/12/04/2-preistrager-des-architekturwettbewerbs-kommt-zum-zug2-preistrager-des-architekturwettbewerbs-kommt-zum-zug/bild-6-web1.png" alt="Entwurfsansicht Atelier Lohrer Architekten / Stuttgart" width="350" height="232" /><p class="wp-caption-text">Entwurfsansicht Atelier Lohrer Architekten / Stuttgart</p></div>
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<div><strong><br />
</strong></div>
]]></content:encoded>
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		<title>Sieger des Architekturwettbewerbes</title>
		<link>http://www.diether-kunerth-museum.de/2009/07/architekturwettbewerb</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 13:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wartung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.diether-kunerth-museum.de/?p=237</guid>
		<description><![CDATA[Der 1. Preisträger des Architektenwettbewerbs, der zur Schaffung des „Museums für zeitgenössische Kunst‚ Diether Kunerth‚ Ottobeuren“ ausgeschrieben wurde, heißt Andreas Matievits - der erste Preis umfasst die stolze Summe von EUR 20.000€.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_248" class="wp-caption alignnone" style="width: 360px"><a href="http://www.diether-kunerth-museum.de/wp-content/uploads/2009/07/27/sieger-des-architekturwettbewerbes2sieger-des-architekturwettbewerbes2/dk_preistrager.png"><img class="size-full wp-image-248" title="dk_preistrager" src="http://www.diether-kunerth-museum.de/wp-content/uploads/2009/07/27/sieger-des-architekturwettbewerbes2sieger-des-architekturwettbewerbes2/dk_preistrager.png" alt="dk_preistrager" width="350" height="233" /></a><p class="wp-caption-text">v.l.: Erster Bürgermeister Ottobeuren Bernd Schäfer, Preisträger Architekt Andreas Matievits, Hr. Diether Kunerth vor der Arbeit des Gewinners, Foto: Kalle Singer</p></div>
<p>Ottobeuren, 27.07.2009 – Der 1. Preisträger des Architektenwettbewerbs, der zur Schaffung des „Museums für zeitgenössische Kunst – Diether Kunerth – Ottobeuren“ ausgeschrieben wurde, heißt Andreas Matievits. Der Augsburger Architekt, geboren 1973 in Köln, setzte sich gegenüber den 29 Mitbewerbern aus folgenden Gründen durch:</p>
<p>„Stadträumlich orientiert sich diese Arbeit an der Kontur der bestehenden Stapelhalle, lediglich im Dachbereich greifen die Verfasser etwas intensiv in die Bestandskonstruktion ein. Der Zugang des neuen Museums ist zusammen mit einem gut nutzbaren Skulpturenhof wohltuend gut an der Südwestecke Richtung Marktplatz situiert und respektiert viele der nachbarlichen Belange in selbstverständlicher Art und Weise. Die Parkplatzfrage entlang der Günz ist ausreichend gut dargestellt, im Detail sind hier sicher noch etliche Korrekturen anzubringen. Die Umsetzung des erforderlichen Raumprogramms und die Wünsche des Künstlers Kunerth sind wohltuend einfach und gut nachvollziehbar dargeboten. Die Raumproportionen und Hängeflächen bieten ausreichend Platz für die Belange der Kunst. Der gutproportionierte Eingansbereich leitet überschaubar in das Museum ein, dienende Servicebereiche sind gut separat nutzbar. Tages- und Kunstlichtbereiche sind angenehm miteinander verwoben, besonders die „besonderen Aus- und Einblicke“ werden dem Ort gerecht und entsprechen einem großen Wunsch des Künstlers.</p>
<p>Die größeren Eingriffe in die Dachkonstruktion werden intensiv diskutiert, wobei hier ein differenzierter Nachweis der Wirtschaftlichkeit noch zu erbringen wäre. Der einfache bauplanerische Umgang mit dem Bestand zeigt sich auch in der angenehm proportionierten und detaillierten Fassadensprache. Eine spannende Auseinandersetzung mit dem Barock des Ortes. Die besondere, jedoch einfach herstellbare Oberfläche der Putzhaut unterstreicht diesen Eindruck. Die Arbeit kann sowohl in energetischer wie auch insbesonders in wirtschaftlicher Hinsicht die Aufgabenstellung sehr gut beantworten. Das in sich stimmige  Museumskonzept entspricht den Vorstellungen des Künstlers, respektiert die Körnung und Maßstäblichkeit des Bestandes und transformiert diesen in eine zeitgemäße und zukunftstaugliche Museumsarchitektur“ (Auszug aus dem Protokoll der Preisgerichtssitzung).</p>
<p>Der zweite Preisträger und damit der Empfänger von EUR 12.500,- ist das Atelier Lohrer Architekten aus Stuttgart. Lohrer ist seit Jahren auf Museumsbauten, Museumsauserweiterungen und Museumsbau spezialisiert.</p>
<p>Das Preisgericht beschloss in seiner Preisgerichtssitzung einstimmig, die ausgelobten Preise und Ankäufe wie folgt zu ändern: Anstatt 3 Preise und 4 Ankäufe werden 2 Preise und 5 Ankäufe vergeben. Die Preis- und Ankaufssumme wird wie nachfolgend einstimmig geändert: Ankäufe (gleichrangig) mit jeweils 3.500 € Preisgeld. Die Höhe des Preisgeldes für den 1. und 2. Preis bleibt unverändert. Nachfolgende Teilnehmer erhalten Ankäufe:</p>
<ul>
<li>Lederer + Ragnarsdottir + OEI, Architekten - Stuttgart</li>
<li>Florian Fischer Architekt (München)</li>
<li>ARGE Siegert + Fritz Architekten (Stuttgart)</li>
<li>Architekturbüro Locher  (Wangen)</li>
<li>Prof. Stefan Braunfels Architekt (München/Berlin)</li>
</ul>
<div id="attachment_268" class="wp-caption alignnone" style="width: 360px"><a href="http://www.diether-kunerth-museum.de/wp-content/uploads/2009/07/27/architekturwettbewerb/1tergewinner01.png"><img class="size-full wp-image-268" title="1tergewinner01" src="http://www.diether-kunerth-museum.de/wp-content/uploads/2009/07/27/architekturwettbewerb/1tergewinner01.png" alt="1tergewinner01" width="350" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">1. Preis Entwurf von Andreas Matievits</p></div>
<div id="attachment_269" class="wp-caption alignnone" style="width: 360px"><a href="http://www.diether-kunerth-museum.de/wp-content/uploads/2009/07/27/architekturwettbewerb/1tergewinner02.png"><img class="size-full wp-image-269" title="1tergewinner02" src="http://www.diether-kunerth-museum.de/wp-content/uploads/2009/07/27/architekturwettbewerb/1tergewinner02.png" alt="1tergewinner02" width="350" height="239" /></a><p class="wp-caption-text">1. Preis Entwurf von Andreas Matievits</p></div>
<div id="attachment_270" class="wp-caption alignnone" style="width: 360px"><a href="http://www.diether-kunerth-museum.de/wp-content/uploads/2009/07/27/architekturwettbewerb/2tergewinner01.png"><img class="size-full wp-image-270" title="2tergewinner01" src="http://www.diether-kunerth-museum.de/wp-content/uploads/2009/07/27/architekturwettbewerb/2tergewinner01.png" alt="2tergewinner01" width="350" height="163" /></a><p class="wp-caption-text">2. Preis Entwurf von Atelier Lohrer Architekten</p></div>
<div id="attachment_271" class="wp-caption alignnone" style="width: 360px"><a href="http://www.diether-kunerth-museum.de/wp-content/uploads/2009/07/27/architekturwettbewerb/2tergewinner02.png"><img class="size-full wp-image-271" title="2tergewinner02" src="http://www.diether-kunerth-museum.de/wp-content/uploads/2009/07/27/architekturwettbewerb/2tergewinner02.png" alt="2tergewinner02" width="350" height="149" /></a><p class="wp-caption-text">2.Preis Entwurf von Atelier Lohrer Architekten</p></div>
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