„Museum für zeitgenössische Kunst – Diether Kunerth“: Absegnung der Planverbesserungen von Architekt Fabian Lohrer sowie des Finanzierungsplans

Ottobeuren, 26. Juli 2011 – Die Planungen des Projekts „Museum für zeitgenössische Kunst – Diether Kunerth“ waren Thema der Gemeinderatssitzung am 19. Juli 2011. Zunächst stellte der Stuttgarter Architekt Fabian Lohrer die Verbesserungen der architektonischen Planung vor, anschließenden präsentierte der von der Gemeinde beauftrage Projektsteuerer Max Meixner aus Augsburg, der in Ottobeuren schon den Schulerweiterungsbau erfolgreich als Dienstleister betreut hat, die aktuelle Kostenberechnung vor. Auch der Finanzplan (siehe Aufstellung unten) von Kämmerer Markus Rock fand die Zustimmung des Gremiums. In der nicht-öffentlichen Sitzung im Anschluss stellte der Gemeinderat weitere Weichen für das Museumsprojekt. Der Architekt und die Fachplaner werden mit den Leistungsphasen 4 - 9 (Vergabevorbereitung, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung, Objektbetreuung und Dokumentation) beauftragt. Das Projekt- steuerungsbüro Meixner + Partner aus Augsburg erhält den Auftrag zur Projektsteuerung des Projekts „Museum für zeitgenössische Kunst - Diether Kunerth – Ottobeuren“.

Für das Architekturkonzept zeichnet mit dem Atelier Lohrer aus Stuttgart ein renommiertes Unternehmen für das Projekt verantwortlich. Die architektonischen Verbesserungen, die Fabian Lohrer dem Marktgemeinderat Ottobeuren vorstellte, sollen Funktionalität mit ästhetischer Gestaltung noch mehr verbinden, als der im Februar 2011 präsentierte Entwurf.

Dem Marktgemeinderat Ottobeuren wurden im Februar 2011 Kosten in Höhe von rund 5 Millionen Euro genannt, daraufhin beauftragt die Gemeinde Ottobeuren den Projektsteuerer Max Meixner, der sie in Sachen Schulerweiterungsbau schon erfolgreich betreut hat. Meixner strebt eine Deckelung der Kosten von 4,5 Millionen Euro an, besteht allerdings auf einer Reserve von 200.000 Euro, die bei einem derartigen Investitionsvolumen einfach ein Muss ist und auf diese nur im Notfall zurückgegriffen wird.

Weitere Informationen finden sie in der Pressemitteilung vom 23.07.2011, hier zum Download.

Weitere Informationen unter  www.fuchspr.de